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Die Braut des Satans ist ein entstandener, britisch-deutscher Horrorfilm aus der Hammer Films-Produktion mit Nastassja Kinski in der Titelrolle. An ihrer Seite spielen Richard Widmark und Christopher Lee zwei weitere Hauptrollen. Für Lee war. Die Braut des Satans ist ein entstandener, britisch-deutscher Horrorfilm aus der Hammer Films-Produktion mit Nastassja Kinski in der Titelrolle. An ihrer. dogcode.eu - Kaufen Sie Die Braut des Satans - Hammer Edition Nr. 26 - Limited Edition günstig ein. Qualifizierte Bestellungen werden kostenlos geliefert. Online-Shopping mit großer Auswahl im DVD & Blu-ray Shop. Die DVD Die Braut des Satans jetzt portofrei für 19,99 Euro kaufen. Die Braut des Satans ein Film von Peter Sykes mit Richard Widmark, Christopher Lee. Inhaltsangabe: Ein amerikanischer Autor über Okkultismus will ein junges. Braut des Satans, Die. Alternativtitel: Child of Satan; Teufel nimmt sich nur das Beste, Der.

Die Braut des Satans wurde am 4. März in London uraufgeführt und lief am Mai in Deutschland an. Von deutscher Seite war die Terra-Filmkunst Berlin beteiligt.
Nastassja Kinski spielte hier erst ihre zweite Filmrolle und zugleich ihre erste Rolle auf Englisch. Trotz ihrer erst 14 Jahre zur Drehzeit trat sie in einer Szene auch nackt vor die Kamera.
Die Indizierung des Films wurde im Mai aufgehoben. Die Kritiken fielen verheerend aus; vor allem wurde das wirre Drehbuch und das Finale, das ganz ohne einen Knalleffekt oder Clou auskommt, kritisiert.
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Deutscher Titel. Die Braut des Satans. Vereinigtes Königreich Deutschland. FSK Peter Sykes. Christopher Wicking. Roy Skeggs.
Paul Glass. David Watkin. Hammer erbat mehr Geld von EMI , um ein alternatives Ende drehen zu können, doch dies wurde abgelehnt, weswegen man mit dem auskommen musste, was man hatte.
Der Film wurde von den Kritikern zwar nicht vollkommen verrissen, doch Wheatley hasste den Streifen so sehr, dass er Hammer verbot, jemals wieder eines seiner Bücher verfilmen zu dürfen.
Die Braut des Satans offenbart seine oft fragmentierte Erzählweise von Anfang an, wobei es für den Erstbetrachter wahrscheinlich nicht klar sein dürfte, was überhaupt gezeigt wird und wer was warum tut.
Unbeholfen eingefügte Rückblenden geben einen Teil der Exposition wieder, wobei letztendlich alles auf einen Wettlauf gegen die Zeit hinausläuft genauso wie bei der vorherigen Weathley -Adaption , um verhindern zu können, dass eine teuflische Zeremonie an einem bestimmten Tag durchgeführt wird.
Die Braut des Satans hat weniger Tempo und Action zu bieten, als sein Vorgänger, hält aber dennoch ein paar Höhepunkte bereit, wie zum Beispiel einen Mann, der in Flammen aufgeht und ein paar Morde, die seltsamerweise Off-screen stattfinden.
Wahrscheinlich wollte man die BBFC nicht überstrapazieren, da der Film trotzdem noch mit pervers ekligen Szenen gespickt ist, die ihren Klimax in der Dämonenbaby-Sexsequenz mit Nastassja Kinski 14 jährig!
Es scheint so, als wäre einiges an Filmmaterial entfernt und neues Material, vielleicht das mit dem Baby, neu aufgenommen und nachträglich eingefügt worden, um den Film noch schauerlicher zu gestalten.
David Watkins Kameraarbeit erweist sich manchmal als recht stilvoll, insbesondere wenn Catherine in London herumstolpert, wo viele merkwürdige und verzerrte Kamerawinkel zum Einsatz kommen, während sich John Trumpers Schnitt oftmals als ziemlich unzusammenhängend erweist, was dem Film jedoch tatsächlich gut tut, obwohl das Gegenteil der Fall sein sollte.
Die vielen Luftaufnahmen von London beginnen irgendwann zu langweilen, stellen allerdings mal eine willkommene Abwechslung zu den üblichen Kulissen oder Drehorten dar — wobei der Film natürlich überhaupt nicht wie ein Hammerfilm aussieht.
Leider ist Sykes nicht in der Lage das Ganze zusammenzuhalten aber bestimmte Momente versteht er mit einer gewissen Raffinesse zu behandeln.
Richard Widmarks Frustration spiegelt sich in seiner schauspielerischen Leistung wider, doch man könnte behaupten, dass dies für den barschen Charakter und die Situationen, in denen er sich befindet, funktioniert.
Die Rolle des Pater Raynor mag eine der typischsten für Christopher Lee sein, wobei es ihm wieder einmal gelingt in ihr zu brillieren.
Bereits in ihrer zweiten Rolle stellt Kinski diese eigenartige Kombination aus Unschuld und Laszivität bereit, die sie in bestimmten späteren Filmen trotz ihres zarten Alters so eindrucksvoll verkörpert hat.
Denholm Elliott spielt auch sehr gut aufgelegt, indem er die Qualen eines Menschen heraufbeschwört, der an die Mächte der Dunkelheit gebunden ist und verzweifelt versucht, irgendeine Art von Erlösung zu erlangen.
Die Art und Weise, wie konventionelle Instrumente und sogar die menschliche Stimme stark avantgardistisch zum Einsatz kommen, ist bemerkenswert.
To The Devil A Daughter offeriert durchaus ein paar gelungene Dinge, die allerdings nie richtig durchscheinen können, weswegen der Film hinter seinen Erwartungen zurückbleibt.
Etwas an diesem Streifen lässt ihn jedoch im Gedächtnis verweilen, was ihn irgendwie interessanter macht, als viele Horror-Flics von deutlich besserer Qualität.
Man könnte zwar ewig damit verbringen Die Braut des Satans auseinanderzunehmen, aber letztendlich muss man den Film so annehmen, wie er ist.
Das Bild wird in High Definition Widescreen ; 1, xp präsentiert und sieht wirklich klasse aus. Es zeigt sich sehr gut restauriert, farbenfroh, enorm scharf und wunderbar detail- und kontrastreich.
Wer den Film in der Originalsprache anschauen möchte, dem Englischen aber nicht mächtig ist, hat die Möglichkeit deutsche Untertitel zuzuschalten.
Neben dem Audiokommentar von Dr. Das seitige Booklet, geschrieben von Dr. Rolf Giesen und Uwe Sommerlad ist exklusiv nur im Mediabook enthalten und liegt zu einer Beurteilung leider nicht vor.
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Richtig toll Sarah Connor Muttersprache erneut die Call The Midwife von Anolis Entertainment. Out of these cookies, the cookies that are categorized as necessary are stored on your browser as they are essential for the working of basic functionalities of Crazy Stupid Love Online Subtitrat website. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: Rayners telepathischen Kräfte sind bald so stark, dass die willenlose Catherine Anna ersticht, eine Freundin Verneys, die in dessen Abwesenheit auf das Mädchen aufpassen sollte. Das könntest du auch mögen. Schade, dass der Film hier an Irrsinn und Enthusiasmus nicht mithalten kann. Jack And The Giants Stream war erschienen. About this Item: kral,Die Braut Des Satans Statistiken Video
Unboxing DIE BRAUT DES SATANS (Hammer Edition Nr. 26/limited Mediabook Edition - Cover A) Mit "Die Braut des Satans" orientierten sich die Hammer Studios an der erfolgreichen Okkult-Horror-Welle um "Rosemarie's Baby" und "Der. Deren Anführer ist der exkommunizierte Pater Michael, der des Satans Wiedergeburt betreibt. Primitiver Horror-Schund. Filmdaten. Originaltitel: TO THE DEVIL A. Die Braut des Satans (OT: To the Devil a Daughter); Regie: Peter Sykes; Großbritannien, Deutschland, Darsteller: Richard Widmark. Die Braut des Satans - der Film - Inhalt, Bilder, Kritik, Trailer, Kinostart-Termine und Bewertung | dogcode.eu Die Braut des Satans (OT: To the Devil a Daughter); Regie: Peter Sykes; Großbritannien, Deutschland, Darsteller: Richard Widmark.
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To The Devil... A Daughter (1976) - Clip: Catherine (HD)
Item added to your basket View basket. Wer an Hintergründen zur Entstehung des Streifens interessiert ist, Das Vorstellungsgespräch Vox am Audiokommentar nicht vorbei. Condition: Gut. Besizervermerk; Vorsatz mit Signatur, sonst ein gutes Expl. Necessary cookies Star Trek Beyond absolutely essential for the Elfenlied Anime to function properly. Inhalt: Durch einen unseligen Pakt dazu gezwungen, überlässt Henry Beddows seine schwangere Frau Margaret dem finsteren Pater Michael Rayner, der von der Kirche exkommuniziert wurde und sich dem Teufelsgott Asteroth verschrieben hat. More information about this seller Contact this seller 7. Rock'n'Roll High School. Die Braut des Satans. Notwendig Notwendig. Wahrscheinlich wollte man die BBFC nicht überstrapazieren, da der Film trotzdem noch mit pervers ekligen Szenen gespickt ist, die ihren Klimax in der Dämonenbaby-Sexsequenz mit Nastassja Kinski 14 jährig!
Es scheint so, als wäre einiges an Filmmaterial entfernt und neues Material, vielleicht das mit dem Baby, neu aufgenommen und nachträglich eingefügt worden, um den Film noch schauerlicher zu gestalten.
David Watkins Kameraarbeit erweist sich manchmal als recht stilvoll, insbesondere wenn Catherine in London herumstolpert, wo viele merkwürdige und verzerrte Kamerawinkel zum Einsatz kommen, während sich John Trumpers Schnitt oftmals als ziemlich unzusammenhängend erweist, was dem Film jedoch tatsächlich gut tut, obwohl das Gegenteil der Fall sein sollte.
Die vielen Luftaufnahmen von London beginnen irgendwann zu langweilen, stellen allerdings mal eine willkommene Abwechslung zu den üblichen Kulissen oder Drehorten dar — wobei der Film natürlich überhaupt nicht wie ein Hammerfilm aussieht.
Leider ist Sykes nicht in der Lage das Ganze zusammenzuhalten aber bestimmte Momente versteht er mit einer gewissen Raffinesse zu behandeln. Richard Widmarks Frustration spiegelt sich in seiner schauspielerischen Leistung wider, doch man könnte behaupten, dass dies für den barschen Charakter und die Situationen, in denen er sich befindet, funktioniert.
Die Rolle des Pater Raynor mag eine der typischsten für Christopher Lee sein, wobei es ihm wieder einmal gelingt in ihr zu brillieren.
Bereits in ihrer zweiten Rolle stellt Kinski diese eigenartige Kombination aus Unschuld und Laszivität bereit, die sie in bestimmten späteren Filmen trotz ihres zarten Alters so eindrucksvoll verkörpert hat.
Denholm Elliott spielt auch sehr gut aufgelegt, indem er die Qualen eines Menschen heraufbeschwört, der an die Mächte der Dunkelheit gebunden ist und verzweifelt versucht, irgendeine Art von Erlösung zu erlangen.
Die Art und Weise, wie konventionelle Instrumente und sogar die menschliche Stimme stark avantgardistisch zum Einsatz kommen, ist bemerkenswert.
To The Devil A Daughter offeriert durchaus ein paar gelungene Dinge, die allerdings nie richtig durchscheinen können, weswegen der Film hinter seinen Erwartungen zurückbleibt.
Etwas an diesem Streifen lässt ihn jedoch im Gedächtnis verweilen, was ihn irgendwie interessanter macht, als viele Horror-Flics von deutlich besserer Qualität.
Man könnte zwar ewig damit verbringen Die Braut des Satans auseinanderzunehmen, aber letztendlich muss man den Film so annehmen, wie er ist.
Das Bild wird in High Definition Widescreen ; 1, xp präsentiert und sieht wirklich klasse aus. Es zeigt sich sehr gut restauriert, farbenfroh, enorm scharf und wunderbar detail- und kontrastreich.
Wer den Film in der Originalsprache anschauen möchte, dem Englischen aber nicht mächtig ist, hat die Möglichkeit deutsche Untertitel zuzuschalten.
Neben dem Audiokommentar von Dr. Das seitige Booklet, geschrieben von Dr. Am Ende stand dann aber leider ein Film, der zwar angemessen Geld an der Kinokasse machte, wovon aber so viel an die Co-Produzenten weiterfloss, dass es Hammer nicht gelang, finanziell wieder auf solide Beine zu kommen.
Die Kritiken waren, wie bei Filmen dieser Art üblich, durchwachsen. Unangenehm war für Hammer allerdings, dass Autor Wheatley den Film so sehr ablehnte, dass er der Firma öffentlich verbot, jemals wieder eines seiner Bücher zu verfilmen.
Ein Jahr später verstarb er. Was war schiefgegangen? Das Buch erschien erstmals und war in den Siebzigern in vielen Aspekten längst veraltet.
Zwar ging es auch hier um eine von einem satanischen Kult bedrohte junge Frau, die von einer Gruppe mutiger Individuen versteckt wird und gerettet werden soll, der Plot erinnert aber über weite Strecken eher an einen Agentenroman, der zwischen Südfrankreich und England hin und her springt.
Was im Film davon übrig blieb, ist das Katz-und-Maus-Spiel der Helden und Satanisten, aber damit hat es sich dann auch schon.
Das begeisterte die anderen am Film Beteiligten verständlicherweise nicht. Der plant nicht weniger als die Auferstehung des Höllendämons Astaroth.
So weit, so böse, aber wie genau das geschehen soll, wird im Laufe des Filmes immer undurchsichtiger und nimmt dem an sich bedrückenden und spannenden Geschehen einiges an Kraft.
Vor Jahren überredete der Priester einen Vater, ihm die Seele seiner Tochter, gespielt von Nastassja Kinski, zu überschreiben, damit sie an ihrem achtzehnten Geburtstag auch Astaroths Geburt vollziehen kann.
Kurzum, die Strategie des teuflischen Priesters wird nicht ganz klar, und wenn der Zuschauer, das gilt auch für einen phantastischen Film, derart im Dunkeln gelassen wird, ist das der Spannung eher ab- als zuträglich.
In einer in ihrer Intensität wachsenden Folge von Konfrontationen beider Parteien liegt der funktionierende Teil des Spannungsbogen des Filmes, der aber leider enttäuschend undramatisch mündet, eine Folge der chaotischen Story-Rewrites.
Visuell gelang es dem Film durchaus, einen moderneren Look als bei Hammer üblich zu etablieren. David Watkins Kameraarbeit ist gut, teilweise sehr pointiert und in einer Szene, in der Nastassja Kinski im Rausch durch London irrt, mit entfesselter Handkamera geradezu psychedelisch.
Statt für einen bombastischen Orchesterscore entschied man sich bei Hammer zudem für eine moderne, minimalistische Aventgardemusik aus der Feder von Paul Glass, die in verstörenden Szenen durchaus Eindruck macht.
Einst war der stets ein wenig ängstliche Brite Henry Beddows durch einen unseligen Pakt gezwungen, seine schwangere Frau Margaret dem von der katholischen Kirche exkommunizierten Pater Michael Rayner anzuvertrauen.
Auch Beddows steht unter Rayners Bann. Zwei Jahrzehnte später ist Catherine eine junge Frau geworden und trägt die Kleidung einer Klosternonne.
Die unschuldige Catherine, die die finsteren Machenschaften ihres Sektenoberen nicht durchschaut, erhält von diesem die Erlaubnis, sich auf eine Reise nach London aufzumachen, um, wie zu jedem ihrer Geburtstage, ihren Vater Henry zu besuchen.
Diesmal steht ihr Verney fährt daraufhin zum Londoner Flughafen und nimmt Catherine mit nach London. Am Tag von Catherines Volljährigkeit soll es soweit sein, doch nun hält Verney seine schützende Hand über das junge Mädchen, und der nach England zurückreisende oberste Teufelsanbeter setzt all seine Energie ein, um dem Amerikaner seine Braut des Satans wieder abzujagen.
Mit telepathischen Kräften kommt er Catherine immer näher und lässt sie allmählich halluzinieren. Bei einem Telefonat zwischen Rayner und Verney droht der Teufelsanbeter dem Schriftsteller, sollte dieser Catherine nicht übergeben.
Rayners telepathischen Kräfte sind bald so stark, dass die willenlose Catherine Anna ersticht, eine Freundin Verneys, die in dessen Abwesenheit auf das Mädchen aufpassen sollte.
Rayners Kraft ist bereits so stark, dass er in einer Kirche, in der er nach einer Kette greift, die den von Beddows mit der Sekte geschlossenen Pakt verkörpert, seinen Mitstreiter David Kennedy in Flammen aufgehen lässt.
Endlich erfährt Verney von Beddows, der erst nach dem Erhalt der Pakt-Kette auszupacken bereit ist, wo Rayner Catherine versteckt hält.
Derweil bereitet der Teufelspater die Vereinigung von Asteroth, einem kleinen, blutverschmierten Gnom, der entlang Catherines Unterleib kriecht, mit Catherine vor.
Im letzten Moment taucht Verney auf und kann das Schlimmste verhindern, indem er zunächst George de Grass mit einem Stein erschlägt, den Bannkreis, den Rayner gezogen hat, durchbricht und Rayner mit demselben Stein niederschleudert. Vereinigtes Königreich Deutschland. Rock'n'Roll High School. Der Hauptmann Stream Kostenlos steht Holen Englisch Proceed to Basket. Wolfgang Marken ca. Nicht notwendig Nicht notwendig. Zudem bekommt der Film einen faden Beigeschmack, da man die damals gerade erst 14 jährige Nastassja Kinski in der Begattungsszene ganz schamlos nackt vor die Kamera zerrte.
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