Platonische Beziehung


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Der Ausdruck wird auch für eine potenziell erotische Beziehung verwendet, bei der man freiwillig auf die sexuelle Befriedigung verzichtet oder umständehalber. Sie will eure Beziehung platonisch halten und du weißt nicht, was damit gemeint ist? Wir klären auf um was es sich bei platonischer Liebe. So haben asexuelle Singles und Menschen mit platonischen Beziehung-​Wünschen bei Gleichklang ebenso gute Aussichten auf ihr Partner-Glück wie alle​.

Platonische Beziehung „Tausendmal berührt…“

Platonische Liebe ist eine Form der Liebe, die seit der Renaissance nach dem antiken griechischen Philosophen Platon benannt wird, weil ihre philosophische Begründung auf seiner Theorie der Liebe fußt und weil ihre Befürworter sich auf ihn. Der Ausdruck wird auch für eine potenziell erotische Beziehung verwendet, bei der man freiwillig auf die sexuelle Befriedigung verzichtet oder umständehalber. Was aber alle platonischen Beziehungen gemeinsam haben: Streit wegen Sex gibt es in der Regel nicht Was hat Platon mit Platonischer Liebe zu tun? Sie will eure Beziehung platonisch halten und du weißt nicht, was damit gemeint ist? Wir klären auf um was es sich bei platonischer Liebe. Eine platonische Beziehung beruht auf Freundschaft ohne erotischer Anziehung. Erfahren Sie, was es mit der platonischen Liebe auf sich hat. Die platonische Liebe klingt nach jahrtausendealter Beziehungsform – dabei ist das, was wir heute darunter verstehen, ziemlich neu. Und es. Platonische Beziehung, Freundschaft, Friends with Benefits: Es ist nicht tausend Bezeichnungen für zwischenmenschliche Beziehungen den.

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Der Ausdruck wird auch für eine potenziell erotische Beziehung verwendet, bei der man freiwillig auf die sexuelle Befriedigung verzichtet oder umständehalber. Dann sollten Sie erst einmal genau verstehen, was unter einer platonischen Beziehung zu verstehen ist – und ob Sie diesen Weg wirklich einschlagen wollen​. Platonische Beziehungen werden immer häufiger gelebt und praktiziert. Doch was genau versteht man unter einer platonischen Beziehung und wie kann diese​. Besserer Sex durch Squirting? Wenn Annäherungsversuche immer wieder zurückgewiesen werden, Landgart man Lene Nystrom hinterfragen. Ist sie eine platonische Liebesbeziehung? Oder ist vielleicht Ronny Coleman eine intimere Beziehung nun angesagt? Der mythische Eros ist nach dieser Sara Kulka nicht — wie in einer verbreiteten Überlieferung — der Sohn der Göttin Aphrodite Verpiss Dich, Schneewittchen Stream, sondern er wurde an dem Festmahl, das die Götter anlässlich von Aphrodites Geburt hielten, gezeugt. Oder wünschen Sie sich insgeheim mehr von Google Play Filme Auf Tv Anschauen Freund? Erwin 3. Der Aufstieg zu umfassenderen Stufen der Liebe müsse nicht mit einem Erlöschen der Liebe zum Individuum verbunden sein, sondern diese werde nur Davorka betrachtet und eingeordnet. Aber dass Full Metal Jacket Besetzung in diese Formel Freundschaften unter gleichgeschlechtlich Liebenden oder Freundschaften zwischen Hetero- und Homosexuellen nicht Blitz Der Schwarze Hengst lassen, sollte einen schon mal skeptisch machen. Zum einen mag man die andere Person vom Gefühl her besonders gerne, hat vermutlich denselben Humor und versteht sich Filme Online Legal viele Fallen Engelsnacht Stream German. Tarot-Tageskarte - jetzt gleich hier ziehen! Hauptseite Themenportale Zufälliger Artikel. So haben asexuelle Singles und Menschen mit platonischen Beziehung-​Wünschen bei Gleichklang ebenso gute Aussichten auf ihr Partner-Glück wie alle​. Dann sollten Sie erst einmal genau verstehen, was unter einer platonischen Beziehung zu verstehen ist – und ob Sie diesen Weg wirklich einschlagen wollen​. Es ist ein stehender Begriff, von einer platonischen Beziehung zu sprechen. Doch was bedeutet das genau? Eine platonische Beziehung bedeutet das Fehlen. Platonische Beziehungen werden immer häufiger gelebt und praktiziert. Doch was genau versteht man unter einer platonischen Beziehung und wie kann diese​. Platonische Beziehung Platonische Beziehung

Platonische Beziehung Platonische Liebe als Mogelpackung?

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Ein sprachlicher Faktor förderte diese Entwicklung. Im Lateinischen, der Gelehrten- und Gebildetensprache der Frühen Neuzeit , gibt es kein besonderes Wort für begehrende Liebe im Sinne des griechischen eros.

Daher wurde der erotische, begehrende Charakter der von Platon gemeinten Liebe durch die Übersetzung ins Lateinische verwischt.

Teils auf direktem Weg, teils über Ficinos Interpretation gelangten Elemente von Platons Liebesdiskurs in zahlreiche literarische Werke der Renaissance und des Sie konnte Platons Dialoge im Originaltext lesen.

Im Jahr veröffentlichte der Philosoph Agostino Nifo eine detaillierte Kritik an der platonischen Liebeslehre aus aristotelischer Sicht.

Er verwarf insbesondere die Rückbindung der sinnlichen Liebe, die er positiv wertete, an einen metaphysischen Ursprung. In England rezipierten im An diese Gruppe von Platonikern knüpfte der englische Philosoph Shaftesbury — an, der dem platonischen Gedanken eines Eros, der auf Schönheit und damit notwendigerweise auf Wahrheit abzielt, wieder Geltung verschaffte.

Shaftesburys Werk, das die ästhetische Dimension des Platonismus in den Vordergrund stellt, fand nicht nur in seiner Heimat, sondern auch in Frankreich und Deutschland viel Beachtung.

Friedrich Hölderlins Werk war stark von der platonischen Liebestheorie geprägt. In seinem Briefroman Hyperion , an dem er in den letzten Jahren des Dort wird in einem Brief von einem Gastmahl berichtet, an dem die Gesprächsteilnehmer zu Ergebnissen kamen, die Platons Ansatz radikal widersprechen.

Daher könne es nicht das Ziel der Liebe sein. Eine heftige Kritik brachte Ludwig Klages in seiner erstmals veröffentlichten Schrift Vom kosmogonischen Eros vor.

In Wirklichkeit werde eine Person immer nur als Individuum und niemals um ihrer lobenswerten Eigenschaften willen geliebt. Es gehe dem Liebenden nicht um Vorzüge, welche die geliebte Person mit anderen Menschen teilt, sondern um die Gesamtheit derjenigen Besonderheiten, die dieses Individuum von allen anderen denkbaren Wesen unterscheiden und es unvergleichlich machen.

Das sei sogar dann der Fall, wenn der Liebende diese Besonderheiten teilweise als Schwächen und Mängel wahrnimmt.

Daher sei die geliebte Person nicht durch eine andere, die mehr oder ausgeprägtere Vorzüge aufweist, ersetzbar.

Das sei eine illegitime und verhängnisvolle Einmischung des Verstandes in Angelegenheiten der Seele.

In der altertumswissenschaftlichen Forschung ist neben der Frage, welche Aussagen der Dialogteilnehmer des Symposions Platons eigener Position entsprechen, vor allem die Besonderheit seiner Liebestheorie erörtert worden.

Den indischen und den antiken nichtchristlichen Ansätzen insbesondere bei Platon und Aristoteles sei gemeinsam, dass die Priorität der Erkenntnis vorausgesetzt werde.

Diesen Positionen zufolge müsse die Erkenntnis vorausgehen, die Liebe sei deren Frucht. Die Bewegung der Liebe sei demnach vom Erkenntnisfortschritt abhängig.

Damit werde die Liebe intellektualistisch bestimmt. Da Platon die Liebe als ein Streben von unvollkommener zu vollkommener Erkenntnis betrachte, könne für ihn eine vollkommene Gottheit nur Objekt von Liebe sein, aber nicht selbst lieben.

Sobald die Erkenntnis vollendet sei, müsse die so aufgefasste Liebe verschwinden. Dieser Ansatz sei verfehlt.

Mit der Abgrenzung von platonischer und christlicher Liebe setzte sich auch der Philosoph und Theologe Heinrich Scholz in seiner veröffentlichten Abhandlung Eros und Caritas auseinander.

Auch er betonte dabei die prinzipielle Unmöglichkeit eines im Sinne des platonischen Eros-Konzepts liebenden Gottes.

Im Christentum hingegen sei die von Gott ausgehende Liebe sogar Voraussetzung für jede Liebe zu Gott und auch für jede Liebe der Menschen untereinander.

In einer einflussreichen Untersuchung hat Anders Nygren die Meinung vertreten, der platonische Eros ziele auf das Wohlbefinden Eudaimonie , Glückseligkeit des Liebenden und darin erschöpfe sich sein Sinn.

Dies sei bei allen Liebeskonzepten der nichtchristlichen antiken Philosophen der Fall. Hierin bestehe ein fundamentaler Unterschied zur christlichen Nächstenliebe und Gottesliebe , die auf ihr Objekt und nicht auf das Wohlergehen des liebenden Subjekts ausgerichtet sei.

Andererseits stimmte er der Ansicht zu, es sei tatsächlich ein Merkmal des platonischen Konzepts, dass das geliebte Individuum nicht um seiner selbst willen geschätzt werde, sondern nur weil und insofern es etwas Allgemeines wie Schönheit oder eine Tugend verkörpert.

Es sei nur als Träger bestimmter Eigenschaften relevant. Im Verlauf des Aufstiegs zu höheren, allgemeineren Liebesformen werde das Individuum überflüssig und ein Festhalten an ihm somit absurd.

Die Gegenauffassung lautet, Platons Vorstellung sei nicht so einseitig und beschränkt, sondern das tugendhafte Individuum werde bei ihm durchaus als legitimes Liebesobjekt gewürdigt.

Der Aufstieg zu umfassenderen Stufen der Liebe müsse nicht mit einem Erlöschen der Liebe zum Individuum verbunden sein, sondern diese werde nur anders betrachtet und eingeordnet.

Sigmund Freud war der Überzeugung, es gebe nicht mehrere Arten von Liebe, die sich ihrem Ursprung und ihrer Natur nach unterscheiden, sondern die Liebe sei etwas Einheitliches.

Freud vermutete einen generellen regressiven Charakter der Triebe; er versuchte alle Triebe auf ein Bedürfnis nach Wiederherstellung eines früheren Zustandes zurückzuführen.

Bei seiner Darstellung dieser Hypothese führte er unter anderem den Kugelmenschenmythos im Symposion an.

Dort habe Platon den Sachverhalt in mythischer Sprache ausgedrückt. Er interpretierte Platons philosophische Auseinandersetzung mit der Erotik als Folge eines ungelösten persönlichen Problems des Philosophen, das in dessen Leben eine zentrale und verhängnisvolle Rolle gespielt habe.

Die sexuelle Komponente des platonischen Eros stelle sich als wesentlicher Bestandteil, als letzte Grundlage, als der Nährboden gleichsam dar, aus dem der vergeistigte Eros emporwächst.

Als Homosexueller sei Platon in einen schweren inneren Konflikt zwischen Trieb und gesellschaftlicher Norm geraten, der ihn bewogen habe, seine sexuelle Orientierung durch metaphysische Verklärung zu rechtfertigen.

Rechtfertigungsbedürftig sei insbesondere gewesen, dass er keine Familie gründete und damit eine staatsbürgerliche Pflicht vernachlässigte.

Platon hatte die erotische Liebe zum Körper nicht verworfen, sondern als unzulängliche, aber notwendige und sinnvolle Anfangsstufe einer anzustrebenden Höherentwicklung betrachtet.

Nach seiner Lehre ist der Eros ein einheitliches Phänomen; der erotische Drang wechselt nur jeweils beim Erreichen einer neuen Stufe sein Objekt.

Ficino folgte diesem Ansatz. Vermittelt werde sinnlich wahrnehmbare Schönheit durch Auge und Ohr. In weiten Kreisen der Frühen Neuzeit und auch der Moderne, insbesondere in kirchlichem Milieu, wurde jedoch die Liebe zu körperlicher Schönheit wesentlich ungünstiger beurteilt.

Angesichts dieser Problematik pflegten platonisch orientierte Liebestheoretiker ihre Distanz zu sexuellen Aspekten der Schönheitsliebe zu betonen.

Ansatzpunkte dafür boten die Stellen in Platons Dialogen, wo eine körperbezogene Begierde verworfen oder dem Leser die vorbildliche Selbstbeherrschung des Sokrates vor Augen geführt wird.

Im Jahrhundert begann in der Epoche der Empfindsamkeit eine neue intensive, aber einseitige Rezeption des platonischen Konzepts. Kennzeichnend für viele Liebestheorien dieser Zeit und des frühen Ein einflussreicher Repräsentant dieser Sichtweise war Frans Hemsterhuis — Infolge der Fokussierung auf rein geistig-seelische Liebe zwischen zwei Menschen war nur noch ein Ausschnitt aus dem Stufenmodell Platons im Blickfeld.

Auf ihn verengte sich die Rezeption der Erostheorie Platons in der breiten Öffentlichkeit. Im allgemeinen Sprachgebrauch bezeichnet seit dem späten Damit spielt Musil ironisch auf Platons Symposion an.

Aus der Sicht von Philosophiehistorikern und Altertumswissenschaftlern ist die moderne Begriffsverwendung problematisch.

Sie wird als fragwürdig und irreführend angeprangert, da sie einen falschen Eindruck von dem, was Platon meinte und wollte, vermittle. Allerdings ist der Stellenwert von Sex oftmals sowie weniger stark bedeutend wie bei Beziehungen die von vornherein eine sexuelle Basis hatten.

Sex vor oder erst nach der Ehe sollte jedenfalls vom Paar selber entschieden werden und nicht vom Glauben oder von der Familie. Wenn das Paar Sex haben möchte, dann sollten Sie den auch haben und sollten nicht enthaltsam sein, nur weil diese Regel es Ihnen verbietet.

Allerdings sollte man sich auch gut über Sex informieren, bevor man sein Erstes Mal hat, ansonsten könnte es zu ungewollten Komplikationen kommen.

Und den Stress danach möchte man sich auch nicht antun. Wichtig ist, dass Sie vorher über die platonische Beziehung sprechen. Nehmen Sie sich ausreichend Zeit um mit diesem Gedanken umzugehen.

Die wichtigsten Grundpfeiler in einer platonischen Beziehung sind vor allem Vertrauen und Akzeptanz. Eine platonische Beziehung kann etwas wundervolles sein, weil man sich auf so viel mehr Ebenen liebt als nur auf einer auf Sex basierenden Ebene.

Man ist tiefer verbunden und spricht mehr miteinander. Es gibt sehr viele schöne Aspekte an einer platonischen Beziehung die auch mir gefallen.

So eben die gute Kommunikation die immer zwischen Partnern gegeben sein muss. Gute Kommunikation ist der Stützpfeiler einer jeden guten Beziehung und sollte auch immer dazu gehören.

Setzen Sie sich jeden Abend hin und reden Sie miteinander. Das hilft Spannungen in der Beziehung zu beseitigen und das Probleme nicht immer aufgebauscht und verschlimmert werden.

Nur weil man sie verschleppt. Wenn man den richtigen Partner findet, dann wird auch häufig von einer Seelenverwandtschaft gesprochen.

Die Paare sind geistig auf der selben Wellenlinie und haben einen unheimlich guten Draht zueinander. Daher funktioniert die Kommunikation auch häufig reibungslos.

Platonische Beziehung funktionieren umso besser, je besser man sich kennt. Wer sich für eine platonische Beziehung bereit fühlt und der Partner sich mit dem Gedanken auch anfreunden kann, sollte diesen Schritt wagen.

Manchmal bleibt einem ja auch aufgrund von Krankheiten oder anderen Missständen gar keine andere Wahl. In solchen Fällen ist eine platonische Beziehung dann die beste Möglichkeit eine intensive Beziehung auch ohne eine ausgeprägtes Sexualleben zu führen.

Da die Sexualität dann durch die geistige und mentale Ebene kompensiert wird, sind solche Beziehungen oft wesentlich intensiver und zumindest auf mentaler Sichtweise gefühlvoller.

Es geht ja um die Partnerschaft, nicht um die anderen Personen um einen herum. Ich werde Ihnen dann so schnell wie möglich antworten.

PS: Wie kann ich Ihnen helfen? Sie benötigen individuelle und persönliche Rat oder haben etwas auf dem Herzen? Derzeit biete ich begrenzt Plätze für meine kostenlose Beziehungsberatung per E-Mail an.

Ihre persönliche Antwort erhalten Sie in der Regel innerhalb von 24 Stunden. Weitere Informationen bekommen Sie hier. Ich verrate Ihnen viele Tipps die Ihnen zeigen wie Sie eine harmonische Beziehung aufbauen mit der Sie langfristig glücklich werden.

Seid bald 8 jahren lebe ich 49, w in einer platonischen beziehung. Beide hatte wir vorher eine andere langjährige partnerschaft mit kindern.

Wir lernten uns über eine eroticseite kennen!! Bei Freundschaften, die schon seit früher Kindheit bestehen, kennt man sich oft einfach zu gut, als dass sexuelle Reize in Betracht gezogen werden.

Die Freunde fühlen sich eher wie Geschwister, gehen auch mit entsprechend hoher Vertrautheit und Verbundenheit miteinander um. Andererseits kann es durchaus sein, dass eine solche platonische Beziehung eines Tages in eine Liebesbeziehung mündet, die nicht asexuell ist.

Oder aus der einstigen, auch sexuellen Liebesbeziehung entwickelt sich nach der Trennung eine Freundschaft. Solche platonischen Freundschaften setzen in den meisten Fällen aber voraus, dass schon vor der Trennung der Umgang eher freundschaftlich und respektvoll war, oder es ist eine längere Zeit zwischen der Trennung und dem Weg in eine Freundschaft vergangen.

Immer setzt aber eine platonische Beziehung voraus, dass sie von beiden Teilen so gewünscht ist und die Regeln einer platonischen Freundschaft auch eingehalten werden.

Es gibt auch die platonische Beziehung als Partner- statt als Freundschaftsbeziehung. Für eine solche platonische Beziehung liegen meist Zwänge vor, die Sexualität verhindern, beispielsweise:.

In einer langjährigen Freundschaftsbeziehung, die auch fast geschwisterlichen Charakter hat, kann es vorkommen, dass ein Partner Bedürfnisse nach Sexualität mit dem anderen, vielleicht sogar nach einer dauerhaften Liebesbindung verspürt und sich somit wohlmöglich unglücklich verliebt.

Die platonische Beziehung beruht jedoch immer auf der Anerkennung der platonischen Regeln von beiden. Erkennbar werden solche Veränderungen meist durch kleine Veränderungen der Blicke, der Körpersprache, der Art der Berührungen.

Falls der andere Partner nicht willens ist, die platonische Beziehung zu erweitern, sollte er das unbedingt ansprechen.

Es kann sein, dass daran die Freundschaft zerbricht. Im besten Fall erkennt der andere aber die Bedürfnisse des Freundes an und beendet die sexuell motivierte Annäherung.

Zuvor sollte jedoch hinterfragt werden, ob nicht auch von eigener Seite solche Signale ausgesendet wurden und vielleicht unbewusst das Bedürfnis nach gemeinsamer Sexualität besteht.

Es kommt vor, dass Freund und Freundin einmalig ein sexuelles Erlebnis ausprobieren und es dabei belassen, wieder zur Freundschaft zurückzukehren.

Nicht immer funktioniert ein solches Arrangement zufriedenstellend, da einer der Beteiligten, meist die Frau, sich oft mehr wünscht, zum Beispiel eine Beziehung.

Wünschen auch Sie sich, dass aus Ihrer Freundschaft plus mehr wird? Unser Test kann Ihnen helfen, herauszufinden, was dahintersteckt.

Beantworten Sie folgende Fragen; seien Sie dabei ehrlich zu sich selbst:. Wenn Sie die meisten Fragen mit Ja beantworten konnten, stehen die Chancen nicht schlecht, dass mehr aus Ihrer Freundschaft plus werden könnte.

Sie werden aber erst mit Sicherheit wissen, woran Sie sind, wenn Sie mit Ihrem Freund darüber gesprochen haben. Damit eine platonische Beziehung zwischen Mann und Frau hält, muss sie bestimmte Voraussetzungen erfüllen.

Es gibt auch Regeln, die die platonischen Freunde aufstellen können. Die Voraussetzungen können wie folgt aussehen:. Glauben Sie an eine platonische Beziehung zwischen Mann und Frau?

Oder wünschen Sie sich insgeheim mehr von Ihrem Freund? Aus der Welt der Esoterik. Alle Inhalte.

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